Stress vermeiden, Projekte leichter managen

Kein Handover, keine Wartezeiten, kein Kabelsalat, kein “genervt sein”. Das wär schön, oder? CLINQ hilft deinem Team dabei, euren Arbeitstag noch etwas angenehmer und praktischer zu gestalten.

usecases-agencies-hero

Wie CLINQ dein Team bei der täglichen Arbeit unterstützt:

  • clinq-pricing-checkmarkCreated with Sketch. Teams für Kunden erreichbar machen
  • clinq-pricing-checkmarkCreated with Sketch. Home Office integrieren
  • clinq-pricing-checkmarkCreated with Sketch. Ein Channel für jedes Projekt
  • clinq-pricing-checkmarkCreated with Sketch. "Bitte nicht stören"-Funktion
  • clinq-pricing-checkmarkCreated with Sketch. Telefone loswerden
  • clinq-pricing-checkmarkCreated with Sketch. Immer wissen, wer anruft

Teams sind besser erreichbar

CLINQ bietet für jedes Team einen Channel mit eigener Telefonnummer, über den alle Mitglieder eines Teams oder Projekts von außen erreichbar sind. Das erhöht nicht nur die Erreichbarkeit deines Teams, sondern verbessert auch die Kommunikation untereinander enorm. Die Anrufliste eines Channels zeigt dabei alle wichtigen Informationen zu den letzten Telefonate an: Wer hat wann mit wem telefoniert, wer muss noch kontaktiert werden?

Wichtige Infos immer im Blick

Und damit auch für jeden klar ist, was besprochen wurde, kann man zu jedem Anruf Notizen hinzufügen, die dann für jedes Team-Mitglied sichtbar sind. Falls sich weitere Rückfragen ergeben, können Anrufe markiert und so in eine Rückrufliste verschoben werden. Der nächste Kollege, der Zeit hat, schaut in die Liste und erledigt, was noch zu erledigen ist. Abhaken, Liste leeren, weiter geht’s!

Ein Channel für jedes Projekt

Die Channels in CLINQ eignen sich auch ideal, um die Kommunikation in einzelnen Projekten zu koordinieren. Einfach die Channels nach Projektnamen benennen und alle Beteiligten hinzufügen. Die Anrufhistorie schafft dabei Transparenz, gerade wenn es darum geht, die relevantesten Telefonate durchzugehen. Werden Gespräche mit oder für Kunden getrennt abgerechnet, beispielsweise bei Support-Aufgaben, lassen sich die Kosten ganz leicht anhand der detaillierten Anrufliste im Channel aufschlüsseln und berechnen.

Home Office integrieren

In vielen Teams ist es mittlerweile üblich, remote zu arbeiten, beispielsweise aus dem Home Office. Damit auch die Kollegen zuhause in alle Prozesse eingebunden sind, kann man sie einfach zu einem Channel hinzufügen und dann sind sie ebenfalls für Kunden telefonisch erreichbar.

Auch bei Anrufen aus dem Home Office wird dann die Telefonnummer des Teams angezeigt – so ist kein Kunde verwirrt und niemand muss seine private Telefonnummer rausgeben. Und selbst Kollegen, die gerade unterwegs sind, bleiben erreichbar: Einfach eine Weiterleitung auf ein Handy einrichten, schon klingelt’s auch dort. Derjenige, der zuerst rangeht, übernimmt den Anruf.

Konzentriert arbeiten

"Bitte nicht stören!"

Sind mal alle im Meeting, dann ist das kein Problem. Mit zwei Klicks stellt man den einen Teams-Channel auf ‘Do not disturb’ (DND) und Anrufer hören dann eine Ansage, die man vor jedem Meeting anpassen kann: Einfach Nachricht eintippen – fertig! Und falls gewünscht, geht nach der Ansage die Voicemail ran. Die lässt sich nach dem Meeting bequem in der Anrufliste abhören oder direkt im Meeting lesen, denn jede Nachricht wird als Abschrift im Channel angezeigt. Ähnlich funktionieren auch die Öffnungszeiten für die Channels. Man wählt die üblichen Arbeitszeiten des Teams aus, außerhalb dieser Zeiten hören Anrufer eine Nachricht und landen – falls gewünscht – auf der Voicemail.

Überall erreichbar

Telefone loswerden

Abgesehen davon, dass man durch Tischtelefone an seinen Arbeitsplatz gebunden ist, nervt auch das Abtippen von Telefonnummern. Und noch wichtiger: Der Hörer stört beim Arbeiten. Mit CLINQ telefonierst du direkt im Browser, entweder über ein Headset oder direkt über die Audio-Eingänge und -ausgänge des Laptops oder PCs. Das geht überall, sodass man auch mal samt Laptop woanders telefonieren und trotzdem weiterarbeiten kann.

Wer keine Lust auf einen weiteren Tab in seinem Browser hat, kann CLINQ natürlich auch über die Desktop-App verwenden. Diese bietet dieselben Funktionen wie die Browser-Variante und es gibt sie für Mac, Windows und Linux.

Infos aus dem CRM nutzen

Immer wissen, wer anruft

Wenn dein Team viel mit wiederkehrenden Kunden zusammenarbeitet, nutzt es wahrscheinlich ein CRM wie HubSpot, salesforce oder pipedrive, damit alle relevanten Daten stets verfügbar sind. Um diese Informationen auch in CLINQ sinnvoll nutzen zu können, lassen sich nahezu alle CRM-Systeme in CLINQ integrieren, sowie auch Google Kontakte und ähnliche Software. Ist die Software verbunden, werden alle Kontakte mit CLINQ synchronisiert, man sieht also immer, wer gerade anruft. Für einige CRMs gibt es zusätzlich einen Rückkanal, der die Anrufhistorie zu jedem Kontakt in das angebundene System synchronisiert – nützlich, wenn man die Kommunikation im Projekt übersichtlich nachvollziehen möchte.

Namen und Telefonnummern erkennen

Über das Interface von CLINQ startet man Anrufe über die sogenannte Phone Bar. Sobald man zu tippen beginnt – egal ob Buchstaben oder Zahlen – werden dir passende Treffer aus deinen Kontakten vorgeschlagen und automatisch vervollständigt.

Anrufhistorie in Slack pushen

Noch ein Tipp für Nutzer von Slack: CLINQ bietet eine einfache Integration, die alle Informationen zu Anrufen in einen beliebigen Slack-Channel schreibt. Zusätzlich kann man sich so gleichzeitig über alle Anrufe informieren lassen.